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<pre>Allerdings reisen die Darmstädter mit breiter Brust ins Schwabenland, nachdem am Dienstag im DFB-Pokal gegen Hannover 96 (2:1) der erste Achtelfinaleinzug seit 14 Jahren glückte.  <p> Die BL-Heimbilanz spricht für den VfB: 32 Spiele, 18 Siege, 9 Remis, 5 Niederlagen.  <p>  Während die 17 anderen Bundesligisten dem Saisonstart entgegenfiebern, ist die TSG Hoffenheim schon vor dem Auftaktspiel im Stress: Weil die Kraichgauer bereits unter der Woche in den Play-offs zur Königsklasse gefordert waren, wird das Duell gegen Bremen im Vorübergehen abgerissen. <p> So ganz ungewöhnlich ist es dabei gar nicht, dass einer erst nach dem Saisonstart fertiggestellten Mannschaft die Bälle anfänglich um die Ohren fliegen: Angesichts der denkbar spät verpflichteten Neuzugänge kann sich der neue Stamm erst im laufenden Betrieb herauskristallisieren. <p>  Mit den in den jüngsten drei Heimspielen eroberten sieben Zähler lässt sich der von den Stuttgartern zu beklagende Bedeutungsverlust auch auf das Derby herunterbrechen — wenngleich der VfB für die sich häufenden Zumutungen wiederholt in der Mercedes-Benz-Arena blutigste Rache nahm.  </pre>


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<pre>Aufgrund der Vielzahl an Widrigkeiten, mit denen sich Hannover in Hoffenheim konfrontiert sieht, sind wir Wettfreunde guter Dinge, dass das Warten auf den ersten Sieg unter Stevens nun ein Ende hat.  <p> Reuter: „Raul müssen wir aufbauen. Alfred hat mir versichert, dass er sich jeden Tag besser fühlt.“  <p>  Zuletzt konnte der Aufsteiger beispielsweise mit einem 4:2-Triumph über Borussia Dortmund aufzeigen. Unmittelbar vor der Länderspielpause musste sich Hannover zwar in Leipzig geschlagen geben, es wäre mit einem Quäntchen mehr Glück aber auch ein Unentschieden drinnen gewesen. <p> Zuvor hatte eine rekordverdächtige Serie von sieben Unentschieden dafür gesorgt, dass selbst so mancher eingefleischte Remis-Tipper bereits der ewigen Gleichstände überdrüssig zu werden begann — während der VfL naturgemäß besonders unter den Zumutungen der 3-Punkte-Regel litt. <p>  Gleich fünf seit 2012 zu Buche schlagende Unentschieden müssen naturgemäß die Befürchtung wecken, dass es auch am Mittwochabend abermals nur zu einem Pünktchen reicht.  </pre> 


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<pre> Dass sich die Geduld des „Feuerwehrmanns“ langsam dem Ende zuneigt, kommt nicht von ungefähr. Schließlich musste Stevens bei keiner seiner Trainerstationen in der Bundesliga derart lange auf das erste Erfolgserlebnis warten.  <p> Ein weiteres Beispiel für den derzeitigen Mangel an Widerstandskraft wird nun möglicherweise schon im anstehenden Heimspiel gegen die hessischen Adlerträger nachgereicht.  <p>  Serge Gnabry brachte Werder wie aus dem Nichts in der 10. Minute mit der ersten Torchance in Führung und baute diesen Vorsprung mit seinem zweiten Torschuss acht Minuten sogar aus. <p>  Die Hamburger überrollten die Schalker mit gierigem Offensivfußball und ließen sich selbst nach Rückschlägen in Form zweier Ausgleichstreffer nicht verunsichern. HSV-Coach Christian Titz hat offenbar geschafft, die lähmende Ã„ngstlichkeit des Abstiegskampfes aus den Köpfen seiner Kicker zu bekommen. <p>  Mögliche Ursache für die überraschend ergebnisoffene Herangehesweise der Bookies könnten die zuletzt eher schwachen Ligaleistungen des Gastgebers sein. Schließlich wartet der Tabellenvierte auf nationaler Ebene nunmehr schon seit drei Spielen auf einen Dreier.  </pre>


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<pre> Unser Tipp: Der Supercup zwischen Dortmund und Bayern München endet remis, die Titelentscheidung wird erst im unmittelbar nach der regulären Spielzeit stattfindenden Elfmeterschießen fallen.  <p> Immerhin ist es aus Sicht der Kraichgauer schon ärgerlich genug, dass kürzlich bereits der Eröffnungskick daneben ging — zumal beim großen FC Bayern durchaus etwas möglich war.   <p> Während sich Stuttgart in mehr als der Hälfte der bisher absolvierten Ligaspiele (10 von 19) drei oder mehr Gegentore einfing (zuletzt dreimal in Folge), war dies bei den Freiburger immerhin auch schon in sechs Spielen der Fall. âž” Zu den Quoten <p>  Der VfB Stuttgart und Werder Bremen leben momentan in höchst unterschiedlichen Welten.  <p> Mit 95 Siegen gegen die Schwaben haben die Münchner hier einen vereinsinternen Rekord aufgestellt — und vier der letzten fünf direkten Duelle gingen ebenfalls an den Rekordmeister.  </pre>


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<pre> Denn die mühsame Punkte-Klauberei machte sich auch in der Tabelle nicht bemerkbar. Noch immer befindet sich der VfL mit Platz 14 auf Schlagdistanz zur Abstiegszone. Der Abstand auf den Relegationsplatz beträgt nur einen Punkt.  <p> Sollte dieser nicht gelingen und die Konkurrenz weiter fleißig punkten, könnte es für die Grün-Weißen noch enger werden. Sollte der HSV bei RB Leipzig gewinnen, würde Werder bei einer Heimpleite sogar auf einem Fix-Abstiegsplatz fallen.  <p>  Im ersten Durchgang hatte Maximilian Eggestein per Kopf nach einer Flanke von Florian Kainz die einzige echte Bremer Chance. Ansonsten machte Werder zu viele Fehler im Spielaufbau und deshalb mögliche Angriffsversuche zunichte. <p>  Trotz der Chaos-Tage auf Schalke werden die Knappen als recht deutliche Favoriten in dieses Kräftemessen geschickt.  <p> Aber auch die Berliner wanken zwischen Zufriedenheit über die Leistung und der Tatsache, dass mehr als nur ein Punkt möglich gewesen wäre.  </pre>


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